Der Schäfer

In seinem Gesicht liegt Güte.
Er ist zufrieden.
In ihm kreist das Blut nomadischer Völker.
Schafe und Weide bestimmen sein Leben.
Untrennbar mit der Natur verbunden.
Verwoben ins Muster der Landschaft.
Sein Alter ist schwer zu schätzen.
Das Umherziehen ist hart.
Wind und Wetter zerren an den Kräften.
Geduldig und frei von Zwängen
schaut er über den Maler hinweg.
Ungestört soll er sein Werk vollenden.
Auch er wird sich danach wieder
um seine Herde kümmern.
Hirte sein ist Berufung.
Kostbares Erbe der Ahnen.